Termin:
  • Sa: 17.04.2010

Das Aufstellen findet am ganzen Tag statt. Die Anliegen werden in der Version mit Frau Liebel-Schimansky nicht vor der Gruppe geschildert, sondern vorab mit den Therapeuten besprochen. Das gewährleistet eine größtmögliche Unbefangenheit der Teilnehmer. Für Interessenten, die noch keine Erfahrung mit dieser Arbeit des Familienstellens haben, bietet sich hier die Gelegenheit, einmal mitzumachen und dadurch indirekt eigene Themen zu spüren und zu heilen.

  • Für Getränke ist gesorgt, in der Mittagspause und am Nachmittag hat sich bei den letzten Veranstaltungen ein kleines Buffet aus Mitgebrachtem bewährt. So könnten wir wieder die Zeit sparen, außerhalb essen zu gehen.
  • Der Seminarort in Oebisfelde richtet sich nach der Teilnehmerzahl, die auf 10 Personen mit aufzustellendem Anliegen (Teilnahmegebühr 120,- €) begrenzt ist. Darüber hinaus sind weitere Teilnehmer als Beobachter (Teilnahmegebühr 80,-€) möglich und willkommen.
  • Verbindliche Anmeldungen sind auch über das Kontaktformular möglich, ansonsten stehe ich für Fragen oder persönliche Anmeldungen gern zur Verfügung.

Jede Website besteht im Inneren aus Programmcode, bekannt als HTML .
Dieser Code enthält diverse Elemente, wie z.B.

  • Hyperlinks, Bilder
  • Absatzmarken, Eingabefelder, Auswahlmenüs, etc.

Das kostenlose Werkzeug ” Websites as Graphs” untersucht eine komplette Website auf seine Elemente und erstellt daraus eine äußerst dekorative Baumgrafik.
Die Baumgrafik zeigt unsere noch recht junge Internetseite,  Stand 11.11.2009.
Schauen wir mal, ob dieser Baum gut gepflegt wird und weiterhin so schön gedeiht, indem viele neue Texte und Bilder von uns hier eingepflegt werden.

ambu-alternativ.de Stand 11.11.09

Die Bedeutung der Farbpunkte (Farblegende):

  • Blau: steht für Links (<a href=”…”>)
  • Rot: für Tabellen (<table>,< tr> und <td>)
  • Grün: für Container (<div>)
  • Violet: für Bilder (<img>)
  • Gelb: für Formulare (<form>,<input>,<textarea>, <select>, <option>)
  • Orange: Für Zeilenumbrüche und Zitate (<br>, <p>, <blockquote>)
  • Schwarz: Der HTML-Tag, die Wurzel der Seite
  • Grau: Alles, was bisher nicht erwähnt wurde

Liebe Patienten und Interessenten,
herzlich willkommen auf den neuen Seiten der homöopathischen Heilpraxis.

Um den Anschluss an der schnelllebigen Entwicklung des Internets nicht zu verlieren, setze ich auf das Blog-System WordPress. Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass die Oberfläche (auch Theme genannt) auf dem “miscellaneous” Theme basiert. Mehr als die Grundzüge sind davon nicht mehr geblieben, der Rest ist eigene Handarbeit. Mit dem neuen System habe ich ein modernes Werkzeug zur Hand, um Ihnen noch schneller Termine, Informationen und Erkenntnisse mitzuteilen. Die grundsätzlichen “Bauarbeiten”  sind abgeschlossen, jetzt wird begonnen die Seiten mit “Leben” zu füllen.
Es bleibt also spannend, und ich würde mich freuen, wenn Sie des Öfteren mal hier vorbeizuschauen würden.

Wie in Blogsystemen üblich, haben Sie nun auch hier die Möglichkeit, veröffentlichte Artikel durch Ihre Kommentare zu bereichern.
Wünschenswert wäre, wenn durch die Kommentare ein reger Gedankenaustausch auch untereinander entstehen würde.

Sie sind hiermit herzlich eingeladen, von der Kommentar-Funktion regen Gebrauch zu machen.

Angelehnt an Bert Hellinger’s “Ohne Wurzeln keine Flügel” sollen sich die neuen Seiten der Heilpraxis nicht entfalten dürfen, ohne einen Bezug zu deren Wurzeln, (die vorherige Internetseite) aufrecht zu halten.

Aufgrund der symbolischen Bedeutung bliebt die vorherige Internetseite weiterhin erreichbar unter:
http://wurzel.ambu-alternativ.de/

Sie wird aber nicht weiter gepflegt, sondern bleibt in dem letzten Zustand bestehen.

Eine gute Gesundheit wünscht Ihnen Ihr

r-stangl


Die homöopathische Arzneimittel

Erst durch ein spezielles Herstellungsverfahren erhalten die homöopatischen Arzneimittel ihre Wirksamkeit. Die jeweilige Ausgangssubstanz ist in einem bestimmten Verhältnis verdünnt und verschüttelt. Dieses Dynamisieren oder Potenzieren setzt die Arzneikräfte frei, je häufiger desto stärker. So gelten tiefere Potenzen (D3, D6 bis zur C12) als gut geeignet, die Selbstheilungstendenz des Körpers bei akuten Erkrankungen zu unterstützen und die Genesung zu beschleunigen. Höhere Potenzen (C, M, Q) kommen oft bei chronischen Erkrankungen zum Einsatz. Sie wirken oft tiefgreifender bzw. langfristiger und regen den Organismus an, von innen nach außen gesünder zu werden. Im Verlauf der Genesung bessern sich die individuell ausgeprägten Sypmtome sowohl auf geistiger als auch auf psychischer und körperlicher Ebene.

Welche Krankheiten lassen sich durch die klassische Homöopathie behandeln?

Fast alle Erkrankungen, sowohl akute als auch chronische sind der klassischen Homöopathie zugänglich. So klingen Erkältungen, Magen-Darm-Beschwerden, Blasenentzündungen und Kinderkrankheiten unter homöopathischer Therapie rasch wieder ab bevor Komplikationen auftreten. Die Homöopathie will nicht die Schulmedizin ersetzen; manche Operationen, die Versorgung schwerer Verletzungen und bestimmte Medikationen müssen vom Arzt veranlasst werden. Dennoch ist die klassische Homöopathie auch hier begleitend äußerst hilfreich und kann z. B. für eine bessere Wundheilung sorgen. Diabetiker, Rheumatiker und andere Patienten finden Hilfe, Schmerzen und Begleitsymtptomen wirkungsvoll zu begegnen. Besonders Kinder lassen sich schnell homöopathisch anregen. Behandelbar sind u. a. Allergien, Neurodermitis, Erkältungsanfälligkeit und auch psychische Auffälligkeiten wie Bettnässen und Hyperaktivität. Bekannt ist auch eine gute Einflussnahme auf unerfüllten Kinderwunsch, Schwangerschaft und Geburt. Selbst Schwindel, Gedächtnisstörungen und Krankheiten des Alters können homöopathisch gebessert werden. Gerade chronische Krankheiten sind oft nachhaltig durch den individuellen Zugang zu jedem einzelnen Patienten mit der klassischen Homöopathie behandelbar. Nach Anamnese (Erstgespräch) und Behandlungsbeginn kann schon oft eine Prognose gestellt werden.

Die Behandlung

Eine gute Voraussetzung für eine homöopathische Kur ist die Bereitschaft des Patienten, den Therapeuten als einen Partner zu sehen, mit dem man frei und selbst verantwortlich für die Gesundheit arbeiten kann. Im Verlauf der Behandlung bessern sich oft nicht nur die Hauptbeschwerde, z. B. die Migräne oder ein Hautausschlag, sondern auch andere, vielleicht weniger schwerwiegende Symptome und das allgemeine Wohlbefinden. Nach den ersten Schritten, der sorgfältigen Anamnese, der Arzneiwahl und Verabreichung sind die Selbstbeobachtung und ihr Bericht über den Heilungsprozess bedeutsam für den Fortgang der Behandlung. Eventuelle Heilungshindernisse gilt es dabei gemeinsam herauszufinden und zu beseitigen.
Die Anregung der im Menschen verborgenen Selbstheilungskräfte durch die homöopathischen Mittel funktioniert auch bei Kindern, Bewusstlosen und sogar Tieren.
Man muss daher nicht daran glauben, damit sie helfen.


Die klassische Homöopathie nach Samuel Hahnemann (deutscher Arzt, 1755-1843) ist eine komplexe Heilmethode mit eigener Krankheits- und Arzneimittellehre, die nicht nur die Behandlung von erkrankten Organen oder Funktionen zum Ziel hat, sondern den ganzen Menschen erfasst. Sie ist eine Stimulations- und Regulationstherapie, welche die Selbstheilungskräfte des Organismus anregt. Hahnemann hatte die Absicht, dauerhafte Gesundheit zuverlässig, sanft und schnell wieder herzustellen bzw. auf ein besseres Niveau zu heben (§2 aus “Organon der Heilkunst“). Dabei suchte er nach nachvollziehbaren und systematischen Regeln und fand heraus, dass Ähnliches mit Ähnlichem zu heilen sei – similia similibus curentur
Klassische Homöopathie ist heute Ganzheitsmedizin nach weiteren klaren Prinzipien: Potenzierung der arzneilichen Ursubstanzen und Überprüfung der Wirkung am Gesunden und Kranken vor Einsatz der Mittel. Eine kleine Illustration der Ähnlichkeitsregel: Fast jeder kennt den Zustand nach übermäßigem Kaffeegenuss mit erhöhter Wachheit bis zur Schlaflosigkeit, reger Gedankentätigkeit, Harndrang, Herzklopfen, möglicher Magendruck und Zittrigkeit. Nun wird auch ein homöopathisches Präparat aus den Kaffeebohnen gewonnen, welches Patienten heilen kann, die an genau diesen Symptomen leiden. Die Homöopathie verordnet Kaffee also nicht, um Müdigkeit zu vertreiben.


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