Jede Website besteht im Inneren aus Programmcode, bekannt als HTML .
Dieser Code enthält diverse Elemente, wie z.B.

  • Hyperlinks, Bilder
  • Absatzmarken, Eingabefelder, Auswahlmenüs, etc.

Das kostenlose Werkzeug ” Websites as Graphs” untersucht eine komplette Website auf seine Elemente und erstellt daraus eine äußerst dekorative Baumgrafik.
Die Baumgrafik zeigt unsere noch recht junge Internetseite,  Stand 11.11.2009.
Schauen wir mal, ob dieser Baum gut gepflegt wird und weiterhin so schön gedeiht, indem viele neue Texte und Bilder von uns hier eingepflegt werden.

ambu-alternativ.de Stand 11.11.09

Die Bedeutung der Farbpunkte (Farblegende):

  • Blau: steht für Links (<a href=”…”>)
  • Rot: für Tabellen (<table>,< tr> und <td>)
  • Grün: für Container (<div>)
  • Violet: für Bilder (<img>)
  • Gelb: für Formulare (<form>,<input>,<textarea>, <select>, <option>)
  • Orange: Für Zeilenumbrüche und Zitate (<br>, <p>, <blockquote>)
  • Schwarz: Der HTML-Tag, die Wurzel der Seite
  • Grau: Alles, was bisher nicht erwähnt wurde

Liebe Patienten und Interessenten,
herzlich willkommen auf den neuen Seiten der homöopathischen Heilpraxis.

Um den Anschluss an der schnelllebigen Entwicklung des Internets nicht zu verlieren, setze ich auf das Blog-System WordPress. Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass die Oberfläche (auch Theme genannt) auf dem “miscellaneous” Theme basiert. Mehr als die Grundzüge sind davon nicht mehr geblieben, der Rest ist eigene Handarbeit. Mit dem neuen System habe ich ein modernes Werkzeug zur Hand, um Ihnen noch schneller Termine, Informationen und Erkenntnisse mitzuteilen. Die grundsätzlichen “Bauarbeiten”  sind abgeschlossen, jetzt wird begonnen die Seiten mit “Leben” zu füllen.
Es bleibt also spannend, und ich würde mich freuen, wenn Sie des Öfteren mal hier vorbeizuschauen würden.

Wie in Blogsystemen üblich, haben Sie nun auch hier die Möglichkeit, veröffentlichte Artikel durch Ihre Kommentare zu bereichern.
Wünschenswert wäre, wenn durch die Kommentare ein reger Gedankenaustausch auch untereinander entstehen würde.

Sie sind hiermit herzlich eingeladen, von der Kommentar-Funktion regen Gebrauch zu machen.

Angelehnt an Bert Hellinger’s “Ohne Wurzeln keine Flügel” sollen sich die neuen Seiten der Heilpraxis nicht entfalten dürfen, ohne einen Bezug zu deren Wurzeln, (die vorherige Internetseite) aufrecht zu halten.

Aufgrund der symbolischen Bedeutung bliebt die vorherige Internetseite weiterhin erreichbar unter:
http://wurzel.ambu-alternativ.de/

Sie wird aber nicht weiter gepflegt, sondern bleibt in dem letzten Zustand bestehen.

Eine gute Gesundheit wünscht Ihnen Ihr

r-stangl


Die homöopathische Arzneimittel

Erst durch ein spezielles Herstellungsverfahren erhalten die homöopatischen Arzneimittel ihre Wirksamkeit. Die jeweilige Ausgangssubstanz ist in einem bestimmten Verhältnis verdünnt und verschüttelt. Dieses Dynamisieren oder Potenzieren setzt die Arzneikräfte frei, je häufiger desto stärker. So gelten tiefere Potenzen (D3, D6 bis zur C12) als gut geeignet, die Selbstheilungstendenz des Körpers bei akuten Erkrankungen zu unterstützen und die Genesung zu beschleunigen. Höhere Potenzen (C, M, Q) kommen oft bei chronischen Erkrankungen zum Einsatz. Sie wirken oft tiefgreifender bzw. langfristiger und regen den Organismus an, von innen nach außen gesünder zu werden. Im Verlauf der Genesung bessern sich die individuell ausgeprägten Sypmtome sowohl auf geistiger als auch auf psychischer und körperlicher Ebene.

Welche Krankheiten lassen sich durch die klassische Homöopathie behandeln?

Fast alle Erkrankungen, sowohl akute als auch chronische sind der klassischen Homöopathie zugänglich. So klingen Erkältungen, Magen-Darm-Beschwerden, Blasenentzündungen und Kinderkrankheiten unter homöopathischer Therapie rasch wieder ab bevor Komplikationen auftreten. Die Homöopathie will nicht die Schulmedizin ersetzen; manche Operationen, die Versorgung schwerer Verletzungen und bestimmte Medikationen müssen vom Arzt veranlasst werden. Dennoch ist die klassische Homöopathie auch hier begleitend äußerst hilfreich und kann z. B. für eine bessere Wundheilung sorgen. Diabetiker, Rheumatiker und andere Patienten finden Hilfe, Schmerzen und Begleitsymtptomen wirkungsvoll zu begegnen. Besonders Kinder lassen sich schnell homöopathisch anregen. Behandelbar sind u. a. Allergien, Neurodermitis, Erkältungsanfälligkeit und auch psychische Auffälligkeiten wie Bettnässen und Hyperaktivität. Bekannt ist auch eine gute Einflussnahme auf unerfüllten Kinderwunsch, Schwangerschaft und Geburt. Selbst Schwindel, Gedächtnisstörungen und Krankheiten des Alters können homöopathisch gebessert werden. Gerade chronische Krankheiten sind oft nachhaltig durch den individuellen Zugang zu jedem einzelnen Patienten mit der klassischen Homöopathie behandelbar. Nach Anamnese (Erstgespräch) und Behandlungsbeginn kann schon oft eine Prognose gestellt werden.

Die Behandlung

Eine gute Voraussetzung für eine homöopathische Kur ist die Bereitschaft des Patienten, den Therapeuten als einen Partner zu sehen, mit dem man frei und selbst verantwortlich für die Gesundheit arbeiten kann. Im Verlauf der Behandlung bessern sich oft nicht nur die Hauptbeschwerde, z. B. die Migräne oder ein Hautausschlag, sondern auch andere, vielleicht weniger schwerwiegende Symptome und das allgemeine Wohlbefinden. Nach den ersten Schritten, der sorgfältigen Anamnese, der Arzneiwahl und Verabreichung sind die Selbstbeobachtung und ihr Bericht über den Heilungsprozess bedeutsam für den Fortgang der Behandlung. Eventuelle Heilungshindernisse gilt es dabei gemeinsam herauszufinden und zu beseitigen.
Die Anregung der im Menschen verborgenen Selbstheilungskräfte durch die homöopathischen Mittel funktioniert auch bei Kindern, Bewusstlosen und sogar Tieren.
Man muss daher nicht daran glauben, damit sie helfen.


Die klassische Homöopathie nach Samuel Hahnemann (deutscher Arzt, 1755-1843) ist eine komplexe Heilmethode mit eigener Krankheits- und Arzneimittellehre, die nicht nur die Behandlung von erkrankten Organen oder Funktionen zum Ziel hat, sondern den ganzen Menschen erfasst. Sie ist eine Stimulations- und Regulationstherapie, welche die Selbstheilungskräfte des Organismus anregt. Hahnemann hatte die Absicht, dauerhafte Gesundheit zuverlässig, sanft und schnell wieder herzustellen bzw. auf ein besseres Niveau zu heben (§2 aus “Organon der Heilkunst“). Dabei suchte er nach nachvollziehbaren und systematischen Regeln und fand heraus, dass Ähnliches mit Ähnlichem zu heilen sei – similia similibus curentur
Klassische Homöopathie ist heute Ganzheitsmedizin nach weiteren klaren Prinzipien: Potenzierung der arzneilichen Ursubstanzen und Überprüfung der Wirkung am Gesunden und Kranken vor Einsatz der Mittel. Eine kleine Illustration der Ähnlichkeitsregel: Fast jeder kennt den Zustand nach übermäßigem Kaffeegenuss mit erhöhter Wachheit bis zur Schlaflosigkeit, reger Gedankentätigkeit, Harndrang, Herzklopfen, möglicher Magendruck und Zittrigkeit. Nun wird auch ein homöopathisches Präparat aus den Kaffeebohnen gewonnen, welches Patienten heilen kann, die an genau diesen Symptomen leiden. Die Homöopathie verordnet Kaffee also nicht, um Müdigkeit zu vertreiben.


Zu Beginn des dritten Jahrtausends wird uns eine andere Sicht der Dinge offenbart.
In den letzten zehn Jahren gab es viele neue Erkenntnisse auf dem Gebiet der Neurowissenschaften. Die technisch möglich gewordene Erforschung der Gehirnfunktionen erlauben es uns nun, die Verbindungen zwischen psychologisch wichtigen Erlebnissen und Krankheiten/ Symptomen zu erkennen. Bisher gab es keine wissenschaftlichen Erklärungen für diese Zusammenhänge, die klinisch jedoch schon seit langem beobachtet werden konnten.
Erfahrungen namhafter Wissenschaftler und Autoren wie Antonio Damasio („Descartes’ Irrtum“, „Der Spinoza- Effekt“), Bruce H. Lipton („Intelligente Zellen“) und Gregg Braden („Der Realitäts- Code“) erlauben es uns, diese Verbindung zwischen Psyche und Körper (Organmanifestation) zu verstehen.
Die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse beweisen, dass unsere Krankheiten (Symptome) eine exakte physische Antwort auf bestimmte Situationen sind, die im Augenblick der plötzlichen und unerwarteten Stresssituation auf gedanklicher und emotionaler Ebene nicht verarbeitet werden konnten. Die Symptome oder „Funktionsstörungen“ stellen sich nach ganz präzisen biologischen Gesetzen ein. Hierbei spielen unsere Lebenssituation, unsere Lebensgeschichte (besonders während der Zeugungsphase, Schwangerschaft und Geburt) und die unserer Familie und Vorfahren eine entscheidende Rolle.

Bei der Therapie geht es also darum, den Auslöser der Erkrankung in der Lebensgeschichte und der Lebenssituation des Patienten herauszufinden.
Wir wissen, dass alles, was in unsrem Körper vorgeht von unserem Gehirn gesteuert wird, also auch unsere Krankheiten. Unser Gehirn ist die Schaltzentrale und funktioniert nach biologischen Codes. Im Falle einer Krankheit gibt es eine „Fehlfunktion“ und es gilt nun für den Therapeuten den Code, der dieses Symptom (= Krankheit) ausgelöst hat, zu finden und diesen Code zu korrigieren (= de-kodieren). Dabei verstehen wir dieses Symptom jedoch nicht als Panne, sondern als die biologische Reaktion des Gehirns in einer bestimmten Stresssituation, die zum Zeitpunkt einzig und allein das Überleben der Art und des Individuums zum Ziel hatte.
Die Arbeit in der Therapie besteht nun daraus, diese tieferen Ursachen von Krankheit und die zugrunde liegenden programmierten Verhaltensmuster zu erkennen, zu fühlen und zu ändern. Die Wirksamkeit liegt in der emotionalen Umkehr und der daraus folgenden Möglichkeit für den Patienten, andere „gesunde“ Reaktionsmuster zu üben. Dabei machen wir uns zunutze, dass die Änderung auf der mentalen Ebene eine Veränderung der körperlichen Erscheinungen (Symptome) nach sich zieht, wie auch umgekehrt die Entstehung des Phänomens ein Folgen des Körpers auf einen in der auslösenden Situation unerträglichen biologischen Stress war. Der Körper folgt dann zwingend dem neuen Denken und Fühlen, so dass der Patient “seiner Heilung nicht entgehen kann”.

Ein Vorteil des Biologischen Dekodierens besteht darin, völlig frei von Nebenwirkungen zu sein. Dadurch ist diese Methode immer kombinierbar mit jeder bestehenden oder bisherigen Therapie.

Beispiel: Allergien

Allergien sind sehr einfach zu heilen, da wir es hier mit einem Konflikt zu tun haben, der bereits gelöst ist und oft sogar so weit zurückliegt, dass man ihn vergessen hat. Das Allergen erinnert das Gehirn immer nur noch an die Situation, in der man in Gegenwart des Allergens Stress erlebt hat. Die Allergie ist sozusagen ein Alarmsystem des Körpers, welches die allergische Person meistens dazu bringt, das Allergen zu meiden. Das ist der biologische Sinn. Die Allergie verschwindet, sobald man den Bezug mit der ursprünglichen Situation herstellt und ganz bewusst diese unnötig gewordene „Alarmanlage“ abschaltet.

Ein 7-jähriges Mädchen sieht, wie direkt vor der Haustür ihr Kätzchen überfahren wird, erschrickt dabei und ist furchtbar traurig, ihr Kätzchen (aus den Augen) verloren zu haben. Bei der nächsten Begegnung mit einer anderen Katze reagiert das Kind mit Asthma (Schreckangst bei Tod) und geschwollenen Augen (jemanden aus den Augen verloren). Das Asthma ist die biologische Lösung für den Schreck des damaligen Todes der Katze und die Augen schwellen an, damit das Mädchen die Katze nicht sehen kann/muss (Schutzfunktion). Nun reagiert ihr Körper jedes Mal beim Anblick einer Katze, um das Mädchen damit von Katzen möglichst fern zuhalten, da das Gehirn unterbewusst weiß, wie schlimm der damalige Schmerz beim Verlust des geliebten Tieres war. Die „Allergie“ ist also nur eine Schutzfunktion des Körpers. Erklärt man dem Kind nun, dass bei dem Kontakt mit einer Katze keinesfalls mehr die augenblickliche Gefahr des Todes des Tieres besteht und es versteht den Bezug zur ursprünglichen Situation, kann man augenblicklich die unnötig gewordene „Alarmanlage“ des Körpers abstellen.
Die Allergie ist verschwunden, d.h. dekodiert.

Ein Handbuch für Eltern: Biologisches Dekodieren Angela Frauenkron-Hoffmann


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