Seminar:Homöopathie für Kinder I-III

Termine:
  • Di: 01.02.2011 von 19:30-21:00 Uhr
  • Do: 10.02.2011 von 19:30-21:00 Uhr
  • Do: 17.02.2011 von 19:30-21:00 Uhr

Der 3-teilige Kurs richtet sich an Eltern und Großeltern, die für die Kinder homöopathische Behandlung in Betracht ziehen und diese Heilweise besser kennenlernen wollen. Wir werden einen Bogen von der Geburt bis zur Pubertät spannen und über die typischen Schwierigkeiten und häufig angezeigte homöopathische Mittel sprechen. Neben Erkältungskrankheiten, Erbrechen, Durchfall und Hauterscheinungen wird u.a. auch das Impfen thematisiert.

  • Kursgebühr: 15,- € pro Abend
  • Mehrteilige Kurse können nur komplett gebucht werden.
  • per Kontaktformular oder direkt bei
    Ralf Stangl
    Lindenstr. 13
    39646 Oebisfelde
    Tel. 039002-81955
Die Veranstaltungen finden ab 6 Anmeldungen statt.
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Erstellen eines Familenstammbaums

Für tiefer verborgene Symtome ist es für den Klienten hilfreich bis unabdingbar den eigenen Familienstammbaum zu erforschen. Unser Unterbewusstsein ist grundsätzlich eher durch Bilder als durch Worte zu erreichen, daher sind die zusammengetragenen Familieninformationen anschliessend zeichnerisch darzustellen. Der Stammbaum sollte unbedingt auf einem weißen Blatt (kein Rechenblatt mit Hilfslinien)  angefertigt werden. In der Regel ist ein mindestens DIN-A3 oder größer erforderlich. Weiterhin sollten keinen hochtechnischen Hilfsmittel (etwa ein Computerprogramm) verwendet werden, da hierdurch wichtige Informationen aus dem Unterbewusstsein “verwischt” und daher schwieriger zu entschlüsseln sind. Im Bild unten wird ein beispielhafter Stammbaum dargestellt, der die Struktur des Stammbaums exemplarisch darstellt. Gerade bei größeren Verstrickungen kann das Zeichnen zur echten Herausforderung werden. Bevor man die Zeichnung “ins Reine” anfertigt, empfehle ich im Vorfeld die Auftteilung des Blattes durch schnelle Freihandskizzen grob zu ermitteln.

Anleitung zum Zeichnen eines Stammbaums

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Herzlich Willkommen

In meinem Selbstverständnis als Heilpraktiker empfinde ich mich als Wegbegleiter hin zu mehr Gesundheit. Dabei war und ist es mein Bestreben, körperliche Phänomene im Zusammenspiel mit der geistigen und psychischen Ebene möglichst zu verstehen, sie in ihrer Bedeutung einzuordnen. Aus der Praxistätigkeit der letzten 10 Jahre finde ich ein paar grundsätzliche Erkenntnissen aus vielen ganzheitlichen Heilmethoden bestätigt und wesentlich für meine Arbeit:

  • Die Abwesenheit oder Unterdrückung von Beschwerden ist nicht gleichbedeutend mit Heilung, manchmal sogar dessen Gegenteil
  • Krankheit ist ein Selbstheilungsversuch für ein sonst unlösbares Problem
  • Zunehmende Gesundheit bedeutet mittelfristig immer auch eine Besserung der Vitalität und des Wohlbefindens

Ziel aller Gespräche und Behandlungen ist also eine Harmonisierung des Patienten mit seiner Innen- und Außenwelt, die bei Erfolg „zwangsläufig“ zu dem führt, was der Patient als gleichberechtigter Partner des Therapeuten tatsächlich will. Das entspricht in den meisten Fällen einem gesünderen und längeren Leben.

Seit meiner Ausbildung zum Heilpraktiker kam ich mit vielen therapeutischen Methoden in Berührung. Zwei der aus meiner Sicht wirksamsten, die Klassische Homöopathie und das Biologische Dekodieren von Symptomen wende ich mit Begeisterung an. In Bezug auf die Klassische Homöopathie habe ich mit verschiedenen Ansätzen Erfahrungen sammeln können (Kent, Boger, Bönninghausen, Miasmen). Seit dem Erscheinen von Uwe Plates Symptomenlexikon ist es jedoch neuerdings viel leichter, genuin, d.h. konsequent an den Arzneiprüfungen und Originaltexten orientiert und damit noch zielsicherer, erfolgreicher zu verordnen.

Da sowohl Klassische Homöopathie als auch Biologisches Dekodieren bei fast jedem Anliegen anwendbar sind, freut es mich, daß in meiner Praxis quasi gleichermaßen Menschen im hohen, mittleren und jungen Alter, Eltern für ihre Kinder, Frauen und Männer diese Methoden nutzen. Für mehr Informationen stöbern Sie womöglich weiter auf dieser Seite, gern gebe ich auch persönlich Auskunft.

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Informationsabend: Ursachen und Behandlung von Schulschwierigkeiten aus Sicht des Biologischen Dekodierens

Termin:
  • Do: 27.05.2010 von 19:30-21:00 Uhr

Dieser Infoabend soll ein erstes Verständnis darüber vermitteln, wie man Schwierigkeiten in der Schule und Verhaltensprobleme bei Kindern aus einem ganz anderen Blickwinkel verstehen und beheben kann.

Beispiele: Legasthenie, Konzentrationsmangel, Probleme in Mathematik, Zeitrechnung, Rechtschreibung und Fremdsprachen

  • Der Seminarraum in Oebisfelde richtet sich noch nach der angemeldeten Teilnehmerzahl.
  • Teilnahmegebühr: 10,- €
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Kurzinfo: Zahnpflege und Fluor

In Sitzungen werden oftmals wiederkehrende Fragen zu gesunder Lebensweise, Ernährung, Schlafen, Elektrosmog u.ä. an mich herangetragen. Die Artikelreihe mit dem Präfix Kurzinfo: soll bei der Klärung dieser Fragen unterstützen.  In dieser Reihe werden die häufigsten Fragen in etwas allgemeinerer Form aufbereitet und nach meinem heutigen Kenntnisstand beantwortet bzw. erläutert. So können die Antworten hier jederzeit nochmals nachgelesen werden. Aber auch der zufällige Besucher aus den Tiefen des Internets kann so ebenfalls nützliche Informationen auf seiner weiteren Reise mitnehmen.

  • Zahnpflege  und Fluor

Zur sicheren Wirksamkeit homöopathischer Arzneien sollte u.a. auf minz-, menthol- und eukalyptushaltige Präparate verzichtet werden. Das gilt auch für die Zahncreme. Die meisten handelsüblichen Zahncremes enthalten allerdings nicht nur ätherische Öle, sondern auch Fluor. Durch fluorierte Zahncremes, Speisesalz und besonders sog. Zahnversiegelungen, Elmex gelee und Fluortabletten ergibt sich gerade für Kinder ein generelles Problem, was Dr. med. Peter Graf nach meinem Geschmack am prägnantesten ausführt:

Das Fluor-Problem

“Das Fluor-Problem ist ein Thema der Neuzeit, mit dem die häufigste Zivilisationskrankheit, der Zahnverfall (Karies) zurückgedrängt werden soll. Allerdings ist Karies keine Fluor-Mangelkrankheit (!), sondern die Folge moderner (“ungesunder”) Lebens- und Ernährungsweise (zuviel Zucker, zuviel tierisches Eiweiß/Fleisch, zuviel Antibiotika, schlechte Mundhygiene, zuwenig Kauarbeit, u.a.)

Wenn wir die natürlichen Bedingungen betrachten – Fluor wurde als Element erstmalig im 19. Jahrhundert isoliert und findet wegen seiner chemischen Aggressivität in der modernen (Kunststoff-) Industrie breite Anwendung -, so reichert der Mensch im Alter Fluor (als Kalziumfluorid) an und ist als Kleinkind fast frei davon. Die Muttermilch ist ebenso frei von Fluor (selbst wenn die Mutter Fluor – z.B. Natriumfluorid – einnehmen würde). Hieraus ist zu folgern, daß das Kind natürlicherweise vor Fluor geschützt werden soll! Wir wissen, daß der Knochen 30 – 40 mal mehr (!) Fluor einlagert, als der Zahn in seinem Schmelz und daß wir 300 mal mehr Knochen- als Zahnmasse besitzen.

Fluor ist nicht tauglich, den Knochen im Alter (Osteoporose) zu schützen. Im Kindesalter hat die natürliche Elastizität des Knochens Vorrang und die Verhärtung durch Vitamin D und gar durch Fluor sind unphysiologisch! Fluor kann sehr schnell giftig wirken (geringe therapeutische Breite) und das Gleiche auslösen, was es verhindern soll (Fluorose = Schwarzwerden der Zähne und Verfall!). Da die Nahrung zunehmend Fluorbeigaben enthält (Abwässer, Umweltbelastung!), unkontrolliert über Zahnpasten und Mundwässer, sowie über Trinkwasser, Mineralwasser und Nahrungs- und Genußmittel (besonders fluorhaltig sind: Hirse, Schwarztee, Gelatine – in Joghurt, Süßwaren, z.B. Gummibären u.a.-) Additionen von Fluor möglich werden, ist eine Dosierungsfrage im Entgleisen! Fluor ist ein Enzymgift, hemmt die Blutbildung und kann den Magen schädigen, Tetanie auslösen und zu Herz- und Kreislaufversagen führen. Auf Fluor kann völlig verzichtet werden. Es geht alternativ um die bewußte Ernährung, die Zahnpflege und sinnvolle Infektbewältigung (Vermeidung von Antibiotika)…”  (Zitat aus: Friedrich P. Graf, Ganzheitliches Wohlbefinden-Homöopathie für Frauen)

Darüber hinaus ist aus dem Biologischen Dekodieren bekannt, was ich aus dem Praxisalltag bestätigen kann, es gibt auch die Zähne betreffend keine krankhaften Veränderung ohne vorangegangenen biologischen Konflikt, meist das Beißen (auch im symbolischen Sinn), d.h. angreifen, verteidigen, “Beute” festhalten und zerkleinern betreffend. Dabei hat auch jeder einzelne Zahn seine eigene Bedeutung.

In der Summe der Überlegungen ist eine ist eine übertriebene Zahnpflege mit häufiger Zahnsteinentfernung, Bleichen, zu harten Zahnbürsten oder sehr aggressiven Zahncremes nicht zu empfehlen, ist auch kein Schutz vor Karies. Nach meiner Erfahrung hört eine Kariesneigung nach passender homöopathischer Anregung und Lösung der hintergründigen Konflikte, besonders bei Kindern, rasch auf. Fluorid- und/oder mentholfreie Zahncremes gibt es u.a. von:

  • WALA
  • WELEDA (Calendula)
  • ELMEX (-mentholfrei)
  • LAVERA (-neutral)
  • ORAL B (sensitiv)
  • Dr. HAUSCHKA (Sensitiv Zahncreme Sole).
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